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NACHBERICHT 31. SCHWÄBISCHE HALLENMEISTERSCHAFT |
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Die TSG Thannhausen ist neuer schwäbischer Meister im Hallenfußball. Der Bayernligist setzte sich am Samstag in der Augsburger Sporthalle im Finale gegen das Überraschungsteam des Bezirksligisten ASV Fellheim mit 7:3 durch.
Es war der vierte schwäbische Titel für die TSG Thannhausen unter dem Dach und ein perfekter Einstand für den neuen Trainer Uwe Neunsinger.
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Die West-Schwaben zogen vor 2050 Besuchern durch einen knappen 3:2-Erfolg gegen die zweite Garnitur des FC Augsburg ins Finale ein. In der dramatischen, teilweise hochklassigen Partie taten sich gerade die Fans des FCA schwer, die Niederlage zu akzeptieren, denn in den letzten Sekunden der Partie flogen zahlreiche Gegenstände, darunter auch gefüllte Bierbecher, auf das Parkett.
Unschöne Szenen, die Beobachter nur mit Kopfschütteln registrierten. Wesentlich ruhiger verlief das erste Halbfinale. Da besiegte der ASV Fellheim den TSV Nördlingen mit 5:3.
Der Nachmittag in der Augsburger Sporthalle begann mit einer faustdicken Überraschung. Der TSV Aindling musste schon kurz nach 13 Uhr seine Taschen packen, der Bayernligist verlor gegen den krassen Außenseiter ASV Fellheim aus der Bezirksliga Süd mit 3:4. Beinahe hätte es auch die TSG Thannhausen gegen den Kissinger SC erwischt.
Die Kissinger führten bis elf Sekunden vor Schluss gegen den hohen Favoriten aus Wsetschwaben mit 2:1, ehe TSG-Kapitän Marian Dischl der Ausgleich gelang. Im Siebenmeterschießen setzte sich der Bayernligist durch und zog ins Halbfinale ein. Dort trafen die Thannhauser auf den FC Augsburg II, der sich gegen den TSV Schwabmünchn mit 5:4 durchsetzte. Der TSV Nördlingen warf im Duell der Bezirksoberligisten den TSV Marktoberdorf mit 4:2 aus dem Rennen.
Vom TSV Schwaben Augsburg entthront wurde bei den Frauen Titelverteidiger FC Memmingen. Allerdings lieferten sich die beiden Bayernligisten ein heiß umkämpftes und teilweise hochklassiges Finale, bevor die Schwaben-Frauen mit 7:5 nach Siebenmeterschießen als jubelnder Sieger das Parkett verlassen konnten.
Quellen Text: Augsburger Allgemeine Bild: www.bfv.de
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