Bayram Sadrijaj (TSG Thannhausen): Es ist für uns besser gelaufen, als wir erwartet hatten. In der ersten Halbzeit waren wir gleichwertig. Leider haben wir kein Tor geschossen. Ich selber muss auch ein Ding rein machen. Das 3:0 entspricht nicht dem Spielverlauf. Im Endeffekt war die Cleverness der Profis entscheidend. Es war der Wahnsinn im Hexenkessel von Thannhausen. Ich werde das nie vergessen.
Manuel Kirschenhofer (Gegenspieler von Neuzugang Tinga): Vor der Flanke, die zum 2:0 führte, hat er mich getunnelt. Aber das ist schon ganz anderen Spielern passiert. Wir können aber allesamt stolz und zufrieden über unser Abschneiden sein, denn wir hatten genügend Chancen zum Ehrentor.
Kapitän Marian Dischl (TSG Thannhausen): Das 0:3 ist ein Riesen-Erfolg für uns. Dabei hätten wir sogar noch besser dastehen können, wenn wir wenigstens eine oder zwei von unseren guten Chancen genutzt hätten. Die Bundesligaspieler sind einfach cleverer, ballsicherer und zeigen enormen körperlichen Einsatz.
Roman Weidenfeller (Dortmund): Wir haben Thannhausen nicht unterschätzt, weil wir wussten, was da auf uns zukommt. Man hat ja gesehen: Das ganze Dorf hat sich gegen die Niederlage gestemmt.